Ist es bei Dir schon soweit gekommen, daß
der Griff zur Flasche unkontrolliert erfolgt und es Dir fast unmöglich
erscheint, dem Suchtmittel zu widerstehen? Soweit und noch viel weiter war es
bei mir lange Zeit auch. Doch ich bin frei geworden. Ruf mich an und sprich
Dich mal richtig aus. Vielleicht kann ich Dir zumindest etwas behilflich sein
auch frei zu werden. Karl -> Tel.: 07084/5125
Die Flasche zerbrochen, das Auge trüb. Der Gang nicht mehr aufrecht - das
Leben verleidet. Die Sorgen so hoch, daß die Wände einstürzen.
Wo ist der Ausweg, wo ist er nur? Ich kann ihn nicht finden - er muß aber
da sein! Doch alles vermauert - und alles wird enger! Immer enger und enger!
Ich muß hier raus - doch wo ist blos der Ausgang? In der nächsten
Flasche? Nein! NEIN! Nur bei IHM!
Hilfe bei Depressionen: Versuche einmal in die Stille und Abgeschiedenheit zu
gehen und auf alles, was Dich ablenken könnte, zu verzichten. Halte dieses
"Ganz-Fasten" mit aller Deiner verbliebenen Kraft eine ganze Zeit
lang aus. Lies die Bibel und suche Jesus Christus - größte
Erfolgsaussichten!
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Hier kann man was erleben!
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